Mähroboter kaufen

Nie mehr selber Rasenmähen: Welchen Mähroboter kaufen?

Gardena Mähroboter kaufen
Die Mähroboter von GARDENA gehören zu den beliebtesten Mährobotern deutscher Gartenbesitzer. Besonders das Modell GARDENA R40Li und sein großer Bruder, der GARDENA R70Li haben es bereits in viele Gärten geschafft. Sie können schnell und einfach online bestellt werden. Mittlerweile ist auch schon ein Nachfolge am Start: Der R80Li freut sich auf frisches Gras aus Ihrem Garten. Zum Start der Gartensaison 2016 bringt GARDENA gleich vier neue Modelle auf den Markt.

Haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie sich ein paar Schafe anschaffen, um endlich das lästige Rasenmähen loszuhaben? Leider steckt die Miet-Schaf-Dienstleistungsbranche jedoch nach wie vor in den Kinderschuhen. Dafür erobern nun die kleinen vollautomatischen Mähroboter umso schneller die Gärten und viele Gartenbesitzer möchten sich einen Mähroboter kaufen.

Für kaum einen Gartenbesitzer dürfte das Rasenmähen zu den Lieblingsbeschäftigunge im „grünen Wohnzimmer“ gehören. Für manch einen ist das sogar ein gewichtiger Grund ganz auf einen eigenen Garten zu verzichten und sich lieber mit einem Balkon zu begnügen. Daher dürfte es kaum überraschen, dass die kleinen Mähroboter in den letzten beiden Jahren immens wachsenden Zuspruch erfahren haben und immer beliebter werden. Die Begeisterung kennt kaum Grenzen und kaum ein YouTube-Video von Anwendern kommt ohne die liebevolle Verbrüderung zwischen Mensch und Maschine aus. Daher überrascht es nicht, dass die Rasenroboter gerne auch mit Mähroboter Garagen „Marke Eigenbau“ ihren eigenen kleinen Unterstand bekommen.

Für die allermeisten, die sich einmal mit der Anschaffung eines solchen Mähroboters beschäftigt haben, wird sich nicht mehr die Frage stellen, „ob“ sie einen kaufen, sondern nur noch „welches Modell“ sich am besten für den eigenen Garten eignet.

Es gibt ein paar Dinge, die man besser vor der Anschaffung eines Mähroboters wissen sollte. Auf dieser Internetseite geht es daher um alles Wissenswerte zum Thema Mähroboter. Die Informationen sollen Ihnen dabei behilflich sein, das richtige Modell auszuwählen, um es direkt online bestellen zu können.

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Besonders die Mähroboter Gardena R40Li und R70Li von Gardena haben es den Gärtnern angetan, sie avancierten im Jahr 2015 zu einer Art „Volksrasenmäher“ und haben noch mit dem Mähroboter R80 Li innerhalb der Familie Verstärkung bekommen.

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So funktioniert ein Mähroboter

Im Grunde ist ein Mähroboter nicht anderes als ein weiter entwickelter Elektrorasenmäher, der nach einmaliger Installation und Inbetriebnahme vollautomatisch den Rasen mäht. Vom Prinzip her ist er also mit einem Staubsaugerroboter vergleichbar, nur eben für Außen. Ist der Mähroboter einmal installiert, übernimmt er vollautomatisch die lästige Arbeit des Rasenmähens und pflegt durch das Mulchprinzip den Rasen gleich mit. Weil der Mähroboter das Gras nämlich viel häufiger schneidet, misst der Abschnitt jeweils nur einige Millimeter und kann daher auf dem Rasen liegen bleiben. Dieser Abschnitt verrottet mit der Zeit und setzt dadurch Nährstoffe frei, wodurch der Rasen gedüngt wird. Wenn ansonsten alle weiteren Verhältnisse wie Feuchtigkeit und Licht passen, wird der Rasen dadurch mit der Zeit entsprechend frischer aussehen. Ein zweiter angenehmer Nebeneffekt eines Mähroboters neben dem Wesentlichen, dass man nämlich nicht mehr selber Rasen mähen muss und dadurch viel Zeit spart, ist also, dass der Rasen auch noch gepflegt wird.

Bis ein Mähroboter seine Arbeit aufnehmen kann, sind jedoch einige Maßnahmen zu treffen. Zunächst einmal muss sein Arbeitsfeld definiert werden. Dies geschieht durch die Verlegung von Begrenzungsdraht, nicht nur an den Rändern des Gartens, sondern auch um feste „Hindernisse“ herum, die sich auf dem Rasen befinden. Dies können etwa Bäume, kleine Gebäude wie Gartenhäuser und Geräteschuppen, Teiche, Brunnen oder andere feststehende Gegenstände sein. Fließt Strom durch den Draht, baut sich ein Magnetfeld auf, das der Mähroboter erkennt. Er kann sich also daran orientieren. Damit der Roboter auch immer zurück zu seiner Ladestation findet, muss außerdem ein Leitkabel verlegt werden. Die Ladestation muss an einem passenden Ort installiert werden. Weitere Informationen zum Thema Standortauswahl finden Sie hier. Am Schluss muss alles miteinander verbunden und ans Stromnetz angeschlossen werden. Ist dies einmal geschehen, kann der Rasenroboter loslegen und seine Arbeit aufnehmen. Wie schnell das geht, hängt nicht nur von den jeweiligen Modellen, sondern auch etwas vom handwerklichen Geschick und technischen Grundverständnis des Besitzers ab. Grundsätzlich kann man es schaffen. Wer sich Unterstützung wünscht, kann sich an den Fachhandel wenden. Manche Mähroboter Hersteller bieten hierfür sogar einen Zuschuss an.

Betrieben werden die Rasenroboter mit Strom. Sie haben einen Akku (fast alle Hersteller setzen mittlerweile auf die Lithium-Ionen-Batterie, sie ist leichter und hält die Spannung besser), die einige Stunden Energie liefert, mit der der Roboter seinen Dienst versehen kann. Geht der Akku zur Neige, hangelt sich der Mähroboter entweder am Begrenzungsdraht oder an einem zusätzlich verlegten Strang zu seiner Ladestation zurück und lädt seine Batterie neu auf, um danach wieder durchzustarten. Die Mähzeiten können in der Regel eingestellt werden. Da die Mähroboter viel leiser sind als herkömmliche Rasenmäher, können sie auch nachts oder am Wochenende ihren Dienst versehen.

Große Modellvielfalt: Für jeden Garten die richtige Lösung

Mittlerweile bieten die verschiedenen Hersteller insgesamt über 50 Modellvarianten und natürlich gibt es jede Menge Vorgängermodelle, die nach wie vor verkauft werden und die auch gebraucht gekauft werden können. Außerdem bringen die Hersteller jedes Jahr neue Modelle und Weiterentwicklungen ihrer bestehenden Modelle auf den Markt. Die wichtigsten Hersteller in Deutschland sind Gardena (speziell die Gardena Mähroboter R40Li, R70Li und R80Li erobern die Gärten), Bosch, Husqvarna, Robomow, Ambrogio (Zucchetti), AL-KO, um nur einige zu nennen. Eine Übersicht über die aktuellen Modelle finden Sie hier: Link zur aktuellen Marktübersicht.